Adelaide
Wir sind jetzt (endlich) aus dem heissen Outback wieder zurueck in der Zivilisation. Momentan in Adelaide. Hier gibts keine Fliegen, sehr moderate Temperaturen (wir frieren) und alles was ein Verbraucher-Herz begehren koennte, denn es ist ja keine kleine Stadt (knapp 2 Mio Einwohner).
Auf unserem Weg hierher haben wir 24h in CooberPedy verbracht, "Opal capital of the world". In der Tat kommen 95% des weltweiten Bedarfs an Opal aus Australien und davon 70% aus Coober Pedy. Es leben etwa 6000 Menschen dort und Wasser ist eines der groessten Probleme. Ausserdem ist der Ort nicht an das nationale Stromnetz angeschlossen und hat ein eigenes Dieselkraftwerk (und eine Windkraftanlage die immerhin 4% des Stromverbrauchs deckt). Es kommt einmal pro Woche eine grosse Lieferung fuer den lokalen Supermarkt. Das haben wir auch zu spueren bekommen, denn als wir Mittwoch abend einkaufen waren, gabs, na, kein Brot, fast keine Milch und solcherlei Produkte. Auf die Preise schlaegt sich das natuerlich auch nieder. Aber wir hatten eine exklusive Nacht im Underground Hostel: Eine Mine, die als Wohnraum fungiert. Wir fanden es etwas kuehl, aber das ist der Grund warum 60% der Einwohner in solchen "Dugout" wohnen. Die Temperatur ist ueber das Jahr sehr konstant; an der Oberflaeche sind Schwankungen von 70degC zu verzeichnen. Opale werden in Haufen angeboten, fuer derlei Schmuck hatten wir allerdings kein Budget.
Nun sind wir schon zwei Tage lang in Adelaide und werden wohl bald Arbeiten gehen. Ich bin momentan alleine hier, Lydia ist schon nach Barmera gefahren um dort nach arbeit zu fragen. Ich werde ihr in drei Tagen folgen.
Morgen gibt's vermutlich neue Bilder, freut euch drauf.
Von unserer Mulgas Tour zu Ayers Rock und co. gibts eine MSN Group mit Bildern der verschiedenen Leute. Wer Lust hat kann ja dort auch mal vorbeischauen:
http://groups.msn.com/mulgadudes
Cya.
Auf unserem Weg hierher haben wir 24h in CooberPedy verbracht, "Opal capital of the world". In der Tat kommen 95% des weltweiten Bedarfs an Opal aus Australien und davon 70% aus Coober Pedy. Es leben etwa 6000 Menschen dort und Wasser ist eines der groessten Probleme. Ausserdem ist der Ort nicht an das nationale Stromnetz angeschlossen und hat ein eigenes Dieselkraftwerk (und eine Windkraftanlage die immerhin 4% des Stromverbrauchs deckt). Es kommt einmal pro Woche eine grosse Lieferung fuer den lokalen Supermarkt. Das haben wir auch zu spueren bekommen, denn als wir Mittwoch abend einkaufen waren, gabs, na, kein Brot, fast keine Milch und solcherlei Produkte. Auf die Preise schlaegt sich das natuerlich auch nieder. Aber wir hatten eine exklusive Nacht im Underground Hostel: Eine Mine, die als Wohnraum fungiert. Wir fanden es etwas kuehl, aber das ist der Grund warum 60% der Einwohner in solchen "Dugout" wohnen. Die Temperatur ist ueber das Jahr sehr konstant; an der Oberflaeche sind Schwankungen von 70degC zu verzeichnen. Opale werden in Haufen angeboten, fuer derlei Schmuck hatten wir allerdings kein Budget.
Nun sind wir schon zwei Tage lang in Adelaide und werden wohl bald Arbeiten gehen. Ich bin momentan alleine hier, Lydia ist schon nach Barmera gefahren um dort nach arbeit zu fragen. Ich werde ihr in drei Tagen folgen.
Morgen gibt's vermutlich neue Bilder, freut euch drauf.
Von unserer Mulgas Tour zu Ayers Rock und co. gibts eine MSN Group mit Bildern der verschiedenen Leute. Wer Lust hat kann ja dort auch mal vorbeischauen:
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Cya.
gis - So, 16. Okt, 08:44
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